Den Frühling begrüßen – auf gepflegter Terrasse

Es ist noch nicht mal Frühlingsanfang, doch der Frühling liegt schon seit Wochen in der Luft. Jetzt, Mitte März, beglückt uns hier in Mitteleuropa ein Hochdruckgebiet. Die Sonne scheint den ganzen Tag. Die Temperaturen steigen auf 15°C und mehr.

Dieses Frühlingswetter muss man einfach draußen genießen. Und wo ginge das besser, als gemütlich in einem Gartenstuhl auf einer schönen Holzterrasse…

Doch oh weh! Das Gartenmobiliar hat einen algigen, grünen Belag angesetzt. Und die einstmals schöne Terrasse aus Holzdielen ist ins gräulich-dunkelbraune verfärbt… Was man den Winter über nicht sah, fällt jetzt umso mehr auf. Da hilft nur: Augen zu und trotzdem das schöne Wetter genießen. Oder aber: Im schönen Wetter einen Frühjahrs-Putz durchführen. Das macht bei Sonnenschein und den noch nicht so heißen Temperaturen sogar Spaß. Insbesondere wenn man danach das Ergebnis bestaunt und dann wohlverdient in der Sonne ausspannt.

Als kleine Hilfestellung, wie sich eine Holzterrasse und Gartenmöbel aus Holz reinigen und ggf. pflegen lassen, empfehlen wir diese informative Webseite. Hier wird ein umfangreiches Set vorgestellt, das alles beinhaltet, was zur Pflege und Reinigung notwendig ist. Das Set ist online bestellbar. So müssen Sie bei diesem schönen Wetter auch nicht in den Baumarkt und sich mühselig die Produkte zusammensuchen. (Außerdem gibt es dort meistens gar nicht die Qualitätsprodukte von Woca.)

Berg & Berg Parkett: Schwedische Perfektion

Parkette (im Bild Eichendielen) von Berg & Berg sind eine gute Wahl

Parkette (im Bild Eichendielen) von Berg & Berg sind eine gute Wahl

Berg & Berg stellt ausgezeichnete Parkette auf Grundlage schwedischer Traditionen her. Im südschwedischen Kallinge werden in einer Holzmanufaktur Holzparkette in ausgesprochener Qualität gefertigt. Sie strahlen eine ausgesprochene Schönheit, Wärme und Verbundenheit mit der Natur aus.

Berg & Berg: Im Einklang mit Mensch und Natur

Der Hersteller Faxe hat das ideale Pflegesortiment für Qualitätsparkette

Der Hersteller Faxe hat das ideale Pflegesortiment für Qualitätsparkette

An vorderster Stelle stehen bei Berg & Berg ausgesprochene Handwerkskunst und ökologische Nachhaltigkeit:
Das Rohmaterial von Berg & Berg ist erstklassig. Beste Hölzer (zertifiziert mit dem FSC-Siegel) bilden die Basis guter Parkette. Die weitere Verarbeitung findet in Südschweden unter Einhaltung hoher Sozialstandards statt. Die fertigen Parkettböden sind ökologisch unbedenklich und gesundheitsverträglich. Das Nature Plus-Siegel, das alle geölten Böden tragen, steht dafür ein.
Qualität, soziale und ökologische Standards, Nachhaltigkeit finden bei Berg & Berg zusammen und führen zu herausragenden Parketten.

Die Parkettvielfalt von Berg & Berg

Verlegen will gekonnt sein. Deshalb: Profis machen lassen!

Verlegen will gekonnt sein. Deshalb: Profis machen lassen!

Die Parkett-Palette beinhaltet eine Vielzahl von 3- und 2-Schicht-Parketten, die versiegelt oder wohnfertig geölt sind (optional auch unbehandelt).

Die Zweischicht-Parkette werden geklebt und bieten Freiheiten hinsichtlich der Raumgestaltung.

Die 3schichtparkette sind sehr formstabil und auch für Fußbodenheizungen geeignet. Dreischicht-Parkette besitzen die patentierte Svedloc-Verbindung, was die Verlegung sehr einfach gestaltet und trotzdem zu sehr dauerhaften Verbindungen führt.

Berg & Berg Dreischichtparkette gibt es als 3-Stab-Schiffsboden-Parkett, 2-Stab-Dielen-Parkett und 1-Stab-Landhausdielen-Parkett. Schiffsboden-Parkett ist das zeitlose Parkett. 2-Stab-Dielen haben längere und breitere Stäbe. Landhausdielen weisen eine typische Dielenoptik auf, da sie eine große, durchgehende Deckschicht besitzen.

Wo erhält man Parkett?

Berg & Berg Parkette werden in Deutschand von Bioraum vertrieben. Dort steht ein Team von kompetenten Mitarbeitern per Email und telefonisch bereit, Ihre Probleme und Fragen zu klären.

Über die Webseite www.bergundberg.com kann man die Qualitätsparkette bestellen.

Die Produktpalette von Faxe ist ideal zur Pflege von Berg & Berg Parkett. Die Pflegemittel von Faxe können unter faxeshop.de geordert werden.

Kalkputze und Kalkfarben von Kreidezeit – ideal als Wandputz oder als Wandfarbe

Diese schöne Zierde basiert ausschließlich auf umweltgerechten Kreidezeit-Produkten

Diese schöne Zierde basiert ausschließlich auf umweltgerechten Kreidezeit-Produkten

Kalk ist hervorragend als Baustoff geeignet. Er ist nicht nur umweltverträglich, sondern besitzt auch viele positive Baueigenschaften.

  • Kalkputze und Kalkfarben wirken sich positiv auf das Wohnklima aus
  • Licht wird von Kalkanstrichen gut reflektiert
  • Putzkalk ist aus sich heraus wasserabweisend
  • Kalk hemmt die Schimmelbildung
  • Kalkputze können gut „atmen“, da sie diffusionsoffen sind – wichtig für ein gesundes Innenraumklima
  • Der Rohstoff Kalk ist umweltverträglich und Allergikergeeignet

Der Anspruch der Ökofirma Kreidezeit ist es, Produkte anzubieten, die „bauphysikalisch sinnvoll, ästhetisch hochwertig und ökologisch einwandfrei“ sind. (Siehe Broschüre http://kreidezeit.de/Broschueren_Flyer_2007/kreidezeit_broschuere_oberflaechen.pdf) Im Folgenden werden einige Kreidezeit Kalkfarben und -Putze vorgestellt.

Kreidezeit Sumpf Kalkfarbe

Diese Anschauungstafel zeigt, wie vielfältig sich Sumpfkalkfarbe abtönen lässt

Diese Anschauungstafel zeigt, wie vielfältig sich Sumpfkalkfarbe abtönen lässt

Die Kreidezeit Sumpf-Kalkfarbe lässt sich gut binden und besitzt eine enorme Haftung auf vielen Untergründen. Als Farbe im Innenbereich eignet sich Sumpfkalkfarbe ausgezeichnet. Sie ist unkompliziert zu verarbeiten und braucht nur 2 Anstriche.
Mit den vielen Pigmenten von Kreidezeit lässt sich die Farbe unkompliziert nach individuellen Vorstellungen abtönen.

Sumpfkalkfarbe gibt es in 2 häufig gekauften Ausführungen: glatt oder gefüllt.

Die Kreidezeit Kalkfeinputze

Die Kalkfeinputze von Kreidezeit sind hervorragend zum Verputzen geeignet. Mit den Kalkputzen können auch Unebenheiten ausgeglichen werden. Dadurch sind sie auch gut für die Altbausanierung geeignet. Sie eignen sich als Untergrund für interessante Lasurtechniken, dürfen aber auch einfach mit Pigmenten gefärbt oder überstrichen werden. Die Verarbeitung ist einfach und kann auf vielen Untergründen erfolgen.

Die verschiedenen Kalkputze unterscheiden sich in ihrer Optik und hinsichtlich der Einsatzzwecke

Die verschiedenen Kalkputze unterscheiden sich in ihrer Optik und hinsichtlich der Einsatzzwecke

Es gibt die Kalkputze sowohl als feine Kalkglätte sowie als Kalkhaftputze. Der Name lässt es vermuten: Die Kalkglätte ist sehr klein gekörnt und ergibt, je nach Verarbeitung, eine feine bis ebene Oberfläche. Durch Lasieren, strukturiertes Spachteln, Pigmentieren oder Beisetzen von dekorativen Zuschlagsstoffen lassen sich interessante Oberflächen realisieren. Mit Glätteseife kann die Oberfläche weiter verdichtet werden und ergibt so eine glänzende, wasserabweisende Wand. Haftputz aus Kalk gibt es fein oder mittel gekörnt. Fein gekörnter Haftputz ist ein guter Untergrund für Stuccolustro (einer traditionellen Technik, die einen Marmoreffekt herbeizaubert) oder Wandlasuren. Haftputze können mit Erd- und Mineralpigmenten abgetönt werden.

Marmor Sumpfkalk von Kreidezeit

Der hochqualitative Marmorsumpfkalk eignet sich als Putz. Der Kalk wurde mit Buchenholz gebrannt und zwei Jahre eingesumpft gelagert. Dadurch trumpft dieser Sumpfkalk mit einem traditionellen Aussehen (Kalklüster-Effekt) auf. Dementsprechend findet dieser Kalk bei denkmalgeschützten Gebäuden häufig Anwendung.
Hinweis: Die Verarbeitung des Marmor Sumpfkalks sollte durch geschultes Personal vorgenommen werden.

Der Anti-Schimmelputz von Kreidezeit

Der Schimmel Sanierputz ist ein funktionaler Kalkputz für Umgebungen mit hoher Luftfeuchte. Der Putz besitzt eine enorme Wasseraufnahmefähigkeit und bietet Schimmel keinerlei Nahrung. Dieser Sanier-Putz ist speziell für Räume und Stellen geeignet, die Feuchtigkeit anziehen.

Kreidezeit – Produzent nachhaltiger Putze und Farben

Kreidezeit ist eine kleine Firma, die hochwertige Farben und Putze herstellt

Kreidezeit ist eine kleine Firma, die hochwertige Farben und Putze herstellt

Es begann 1985, als der Gründer von Kreidezeit auf Ökomärkten anfing, traditionelle Baustoffe an Mann und Frau zu bringen. Auch wenn Kreidezeit mittlerweile rund dreißig Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen hat, eines ist in Stein gemeißelt: Der Anspruch, qualitativ hochwertige Produkte im Einklang mit der Umwelt und dem Menschen herzustellen.

Unweit von Hildesheim, in einem kleinen Dorf namens Sehlem, liegt der Sitz von Kreidezeit. Ein ehemaliges Sägewerk ist der Produktionsort für die Kreidezeit-Produkte: Von hier kommen die Naturfarben und Naturputze.

Qualität in Übereinstimmung mit Mensch und Natur

Die von Kreidezeit hergestellten Produkte zur Oberflächenbehandlung sind natürliche Qualitätsprodukte. Die mehrfach ausgezeichneten Merkmale haben dazu geführt, dass sie im Bereich des Denkmalschutzes gerne eingesetzt werden.

Tadelakt ist ein orientalischer Kalkputz für dekorative Zwecke (im Bild mit Ornament)

Tadelakt ist ein orientalischer Kalkputz für dekorative Zwecke (im Bild mit Ornament)

Empfehlenswert sind die Produkte nicht nur in der Denkmalpflege. Ob Neubau oder Altbau – überall, wo es um Holzoberflächen (oder Gips, Lehm oder Stein) geht, empfiehlt sich ein Blick in die Produktpalette von Kreidezeit.

Sie werden begeistert sein!

Kreidezeit-Produkte beruhen auf natürlichen Substanzen wie Kasein, Kalk oder pflanzlichen Ölen. Die Inhaltsangaben sind in Gänze deklariert – Ehrlichkeit ist selbstverständlich.

Die den Putzen und Farben zugrunde liegenden Rezepturen haben zum Teil eine lange Geschichte. Das ist nicht nur für die Umwelt, sondern auch bauphysikalisch sinnvoll: Die Fähigkeiten des Untergrunds zur diffundieren und das Raumklima zu regulieren bleiben erhalten.

Der eigene Anspruch von Kreidezeit hört hier noch lange nicht auf. Kreidezeit engagiert sich auf vielfältige Weise für Umweltschutz und Menschenrechte.

Diese Vielfalt ist nachhaltig!

Allein die Sumpfkalkfarbe von Kreidezeit kann vielseitig eingefärbt werden (siehe Bild)

Allein die Sumpfkalkfarbe von Kreidezeit kann vielseitig eingefärbt werden (siehe Bild)

Die Produktpalette von Kreidezeit umfasst eine Vielzahl von Farben und Putzen und einiges mehr:

  • Farben auf Basis von Casein sind preisgünstig und einfach in der Anwendung. Sie überzeugen aufgrund ihrer Haltbarkeit und Ausdrucksstärke. Diese Farben gibt es zum Selbstanrühren.
  • Die vielen Kalkprodukte von Kreidezeit sind gut für das Wohnraumklima, schimmelhemmend und natürlicherweise wasserfest. Es gibt Kalkputze, die gut zu verarbeiten sind und sich vielfältig einsetzen lassen. Es gibt Kalkfarben, z.B. die gut haftende Sumpfkalkfarbe.
  • Mit den angebotenen Farbpigmenten können diese Farben und Putze nach eigenen Wünschen gefärbt werden. Diese Farb-Pigmente sind lichtecht und untereinander mischbar.
  • Kreidezeit produziert auch Lacke, Wachse, und Öle. Außerdem bieten sie Tadelakt an, einen ausgesprochen schönen Kalkputz, sowie Gekkosol, einem enorm haftbaren Streichputz.

Kreidezeit-Produkte beziehen

Zu beziehen sind die Naturputze und -Farben bei Ihrem Fachhändler in Ihrer Nähe oder unter www.colores-nativi.de.

ps: „Schwalbenkot auf der Verpackung ist kein Grund zur Reklamation“ 🙂

Einen Boden aus Holz ölbehandeln ohne Maschine

Holzboden schützen schmutzabweisender machen durch ideale Ölbehandlung

Zur manuellen Verarbeitung ist es ratsam, das WOCA Holzbodenöl zu nehmen

Sinn und Zweck der Ölbehandlung

Das Behandeln eines Holzfussbodens mit Holz-Öl schützt den Boden und macht ihn lange haltbar. Die Behandlung von Holz mit Öl ist eine Möglichkeit der Grundbehandlung. Das Lackieren oder das Wachsen wären alternative Wege, einen Holzboden haltbar zu machen. Aber im Gegensatz zu Wachsen oder Lacken lässt Holzbodenöl die Dielen und das Parkett an die Luft heran. So kann das Holz atmen.

Zu den Vorzügen, den Fußboden aus Holz mit Holz-ÖlÖl zu behandeln
Das Öl gelangt tief in die Poren des Holzes und härtet erst dann aus. Dadurch bleibt die ursprüngliche Oberfläche erhalten. Somit behält das Holz die Fähigkeit zur Regulation der Luftfeuchtigkeit. Trotzdem ist die Holzoberfläche robust sowie vor Feuchtigkeit geschützt.

Anleitung

Vor der Ölbehandlung
Bevor man anfängt muß der Holzboden angeschliffen und ordentlich gesäubert sein. Für das weitere Vorgehen darf das Holz nirgends feuchte Stellen aufweisen. Eine vorbereitende Grundierung ist bei gedämpften Holzböden empfehlenswert. Stark saugende Hölzer (z.B. Buche) sollten am folgenden Tag noch ein zweites Mal ölbehandelt werden.

Wahl des richtigen Holzbodenöls
Für die Verarbeitung von Hand ist Holzbodenöl von Woca gut geeignet, da dieses Öl eine längere Trocknungszeit als beispielsweise Woca Meisteröl aufweist. Damit ist das Holzboden-Öl von Woca geeignet für die langsamere Verarbeitung ohne Maschine. Ansonsten sind die Ergebnisse sowohl bei Woca Holzbodenöl als auch bei Woca Meisteröl vergleichbar.

Benötigtes Material

Wie ist die Ölbehandlung durchzuführen?

  1. Holzbodenöl auftragen
    Vor dem Auftragen des Öls ist das Öl zu einer konsistenten Flüssigkeit aufzurühren. Nun ist es einsatzbereit. Es kann nun mit dem Öl-/Laugenroller großzügig (rund 100 ml/m²) auf einem Abschnitt aufgetragen werden. Es empfiehlt sich, die Uhr im Blick zu behalten: Rund 20 Minuten dauert es, bis das Holzbodenöl eingezogen ist. Sind vor Ablauf der zwanzig Min. Stellen getrocknet, dann sollte hier sofort noch einmal geölt werden.
    Nach Ablauf der Zeit sollte übrig gebliebenes Öl mit dem Wischer abgewischt werden (überschüssiges Holzöl kann auf dem nächsten Teilstück benutzt werden). Jetzt wird die noch feuchte Oberfläche mit grünen Pads (zum Einmassieren ordentlich massiert – dadurch wird der Ölschutz verdichtet. Überstehende Ölreste sollten mit den Saugtüchern entfernt werden, denn der Holzboden muss trocken sein.
    Die bisherigen Schritte werden solange wiederholt, bis schließlich alles fertig geölt wurde. Zum Abschluss der Ölbehandlung braucht das Öl acht bis zwölf Stunden bei ausreichender Luftzirkulation bis es vorgehärtet ist.
  2. Mit Woca Holzpflegeöl nachpolieren
    Sobald die geölte Holzfläche vorgehärtet ist (min. acht bis zwölf Stunden), kann nachpoliert werden. Die Politur erfolgt, indem man esslöffelweise Holzpflegeöl auf die Holzfläche gibt und sofort einpoliert (mit Polierpads).
    Überflüssiges Öl muss nachpoliert werden, dass die Oberfläche trocken erscheint. Oder die Ölreste werden mit Baumwolltüchern weggewischt.
  3. Den Boden aushärten lassen
    Nach dem Ölen und dem Polieren muss der Boden aushärten. Bereits nach 24 Stunden ist die Holzfläche leicht belastbar. Die endgültige Belastbarkeit erhält die Holzfläche erst nach Ablauf von einer Woche und mehr (je nach Belüftung, Holzart und Raumtemperatur).
    Sicherheitshalber sollte die Holzfläche in den ersten 2 Wochen nach der Ölbehandlung nicht gewischt werden.

Selbstgemacht: Wie öle ich Holz ohne Maschine?

Wiederstandsfähigere Holzoberfläche durch die richtige Ölbehandlung

Den Holzboden länger haltbar machen mit der richtigen Pflege.

Zum Sinn und Zweck der Ölbehandlung von Holz

Dadurch, dass man einen Holzboden mit Öl grundbehandelt, ist der Boden erneuert und lange haltbar. Die Behandlung von Holz mit Öl stellt einen Weg dar, Parkett oder Dielen zu behandeln. Auch wachsen oder lackieren schützt den Holzboden und macht haltbar. Jedoch versiegelt Holzbodenöl den Boden nicht. Holzbodenöl lässt das Holz atmen.

Zu den Vorzügen der Ölbehandlung von Holz
Das Öl gelangt gut in die Poren des Holzes und härtet erst dann aus. Somit bleibt nicht nur die natürliche Holzmaserung erhalten, sondern auch die Fähigkeit zur Feuchtigkeitsregulation gewahrt. Darüber hinaus ist die Holzoberfläche widerstandsfähig sowie wasser- und schmutzabweisend.

Anleitung

Bevor es losgeht…
Vorbereitend muss der Holzboden sauber und fettfrei sein und fein angeschliffen werden. Für das weitere Vorgehen muss der Holzfußboden absolut trocken sein. Gedämpfte Holzböden sollten zuerst grundiert werden. Bei stark saugenden Hölzern (u.a. Buche) sollte die Behandlung mit Öl am folgenden Tag wiederholt werden.

Die Wahl des Holzbodenöls
Zur manuellen Verarbeitung raten wir zu Woca Holzboden-Öl, weil es eine längere Zeit zum Aushärten als z.B. Woca Meisteröl aufweist. Außer der Trocknungszeiten unterscheiden sich die Öle nicht.

Benötigtes Arbeitsmaterial

Step by step den Holzfußboden ölen

  1. Den Holzboden ölen
    Zuerst wird das Öl zu einer konsistenten Flüssigkeit aufgerührt . Nun wird es großzügig (ungefähr 100 ml/m²) mit dem Öl-/Laugenroller auf einem Teilstück aufgetragen. Das Woca Holzöl muss ungefähr zwanzig Min. einziehen. Wenn vor dem Ablauf der zwanzig Minuten Teilstücke getrocknet sind, dann sollte hier sogleich noch einmal geölt werden.
    Nach den 20 Minuten sollte überschüssiges Öl mit dem Moosgummiwischer abgewischt werden. Das Holzöl kann auf dem nächsten Segment eingesetzt werden. Jetzt wird die feucht erscheinende Oberfläche mit Massierpads ordentlich massiert und somit der Ölschutz verdichtet. Übrig gebliebene Ölreste müssen mit den Saugtüchern entfernt werden – der Boden muss trocken erscheinen.
    Die bisherigen Schritte der Ölbehandlung sind auf allen anderen Bereichen zu wiederholen, bis der komplette Holzboden geölt wurde. Bevor nachpoliert werden kann, muss das Holzbodenöl acht bis zwölf Std. lang bei ausreichender Luftzirkulation vorhärten.
  2. Das Nachpolieren
    Sobald der mit Öl behandelte Boden vorgehärtet ist, wird er nachpoliert. Für die Politur gibt man kleine Mengen (esslöffelweise) Woca Pflege-Öl auf das Holz und poliert es sofort ein (mit Polierpads).
    Eventuell überschüssige Ölreste müssen poliert werden, dass sich kein Öl mehr auf der Oberfläche befindet. Oder die Ölreste werden mit Ölsaugtüchern aufgenommen.
  3. Das Aushärten
    Nach dem Ölen und dem Polieren muss der Boden aushärten. Schon nach 24h ist der Boden begehbar. Die endgültige Belastungsfähigkeit erzielt der Boden erst nach sieben bis zehn Tagen. Die Faktoren, die die Zeit zum Aushärten beeinflussen, sind die Belüftung, Holzart und die Raumtemperatur.
    Um sicher zu gehen sollte darauf verzichtet werden, die Holzfläche in den ersten 14 Tagen zu wischen.

Einen Dielen- oder Parkettfußboden ölbehandeln ohne Schleifgerät

Zum Sinn und Zweck der Behandlung mit Öl

Das Woca Pflegeöl (Maintenance Oil) ist der ideale Schutz für den Holzboden.

Das Woca Pflegeöl (Maintenance Oil) ist der ideale Schutz für den Holzboden.

Das Renovieren oder Erstbehandeln des Bodens mit Holzbodenöl schützt den Boden und macht ihn lange haltbar. Die Ölbehandlung von Holz ist ein Weg der Grundbehandlung. Auch das Lackieren oder Wachsen schützt den Holzboden und macht haltbar. Jedoch lässt Holzbodenöl den Boden an die Luft heran. Holzöl lässt das Holz atmen.

Zum Nutzen, den Parkett- oder Dielenboden mit Holzbodenöl zu schützen
Das Öl gelangt tief in die Poren des Holzes und härtet im Holz aus. Dadurch bleibt nicht nur die natürliche Oberfläche erhalten, sondern auch die Fähigkeit zur Regulation der Feuchtigkeit. Darüber hinaus wird die Oberfläche des Holzbodens ähnlich gut geschützt wie nach dem Wachsen oder Lackieren sowie vor Feuchtigkeit geschützt.

Anleitung

Vorbereitende Schritte
Bevor man beginnt muss der Holzboden sauber und frei von Fett sein und fein angeschliffen werden. Um weiter vorgehen zu können hat der Holzboden vollständig trocken zu sein. Eine vorhergehende Grundierung ist bei gedämpften Fußböden empfehlenswert. Stark saugendes Holz (wie Buchenholz) sollte am nächsten Tag noch ein zweites Mal ölbehandelt werden.

Die Wahl des geeigneten Holzbodenöls
Für die manuelle Verarbeitung raten wir zu Holzbodenöl von Woca, weil es eine längere Zeit zum Aushärten als Woca Meisteröl aufweist. Das Meisteröl empfiehlt sich nicht, da es schneller eintrocknet. Ansonsten sind die Ergebnisse bei beiden Ölen vergleichbar.

Benötigte Arbeitsutensilien

Step by step den Holzfußboden ölen

  1. Die Ölbehandlung mit Woca Öl
    Zuerst wird das Öl zu einer einheitlichen Masse aufgerührt . Anschließend kann es mit dem Öl-/Laugenroller freizügig (ca. 100 ml/m²) auf einem Boden-Segment aufgetragen werden. Wir empfehlen die Uhrzeit im Auge zu behalten: Ungefähr 20 Min. dauert es, bis das Öl eingezogen ist. Wenn vor dem Ablauf der Zeit bereits Teilstücke wieder trocken sind, sollte hier sofort noch einmal geölt werden.
    Nach den 20 Minuten sollte übrig gebliebenes Öl mit dem Moosgummiwischer abgezogen werden. Das Holzöl kann auf dem nächsten zu behandelnden Bereich eingesetzt werden. Jetzt wird die feucht erscheinende Bodenoberfläche mit den Massierpads gründlich massiert. Das Resultat ist ein verdichteter Ölschutz. Nachdem ein Teilstück ölbehandelt wurde sollten überschüssige Ölreste mit den Saugtüchern weg gemacht werden, denn der Holzboden soll oberflächlich trocken sein.
    Die Arbeitsschritte werden solange wiederholt, bis alles fertig geölt ist. Abschließend muss das Holzbodenöl acht bis zwölf Stunden lang bei ausreichender Luftzirkulation vorhärten.
  2. Mit Pflege-Öl von Woca die Nachpolitur durchführen
    Sowie der geölte Boden vorgehärtet ist (mindestens 8 bis 12 Std.), wird er nachpoliert. Dazu wird in kleinen Mengen (esslöffelweise) Pflegeöl auf das Holz geträufelt und sofort mit Polierpads in das Holz einpoliert.
    Überflüssiges Öl muss solange nachpoliert werden, bis sich kein Öl mehr auf der Oberfläche befindet. Oder die Ölreste werden mit Ölsaugtüchern aufgewischt.
  3. Den Holzboden aushärten lassen
    Jetzt heißt es nur noch geduldig zu sein, um das Holz aushärten zu lassen. Bereits nach einem Tag darf die Holzfläche betreten werden. Die endgültige Belastbarkeit erlangt der Boden erst nach Ablauf von 7 bis 10 Tagen (je nach Belüftung, Raumtemperatur und Holzart).
    Um auf Nummer sicher zu gehen sollte die Holzfläche in den ersten zwei Wochen nicht feucht gewischt werden.

Wie pflege ich meine Holzterrasse?

Was Sie dazu wissen sollten – Terrassen aus Holz richtig pflegen

Das komplette Jahr ist Ihre Terrasse aus Holz Sonne, Wind und Regen ausgesetzt. Die Holzoberfläche wird dabei sehr beansprucht.

Feuchtigkeit, Frost, Schnee und Regen setzen dem Holz in der Winterzeit zu.

Extreme Wärme und Sonnenlicht sind die Faktoren, die während der Sommerzeit dem Terrassenholz an die Substanz gehen. Schattige Stellplätze fördern auch die Entstehung von Moos und Algenbewuchs. Bei Regen besteht dann die Gefahr, dass Sie hinfallen können.

Die dänische Firma WOCA hat besondere Artikel entwickelt, mit denen Sie Ihre Terrasse sanieren können. Zu Beginn säubern Sie die hölzerne Terrasse mit Exterior Cleaner von WOCA. Grünspan wird so entfernt und eine baldige Neuentstehung erschwert.

Danach wird die Terrasse mit WOCA Exterior Öl behandelt. Durch das Exterior-Öl erlangt das

Holz seine Farbsättigung wieder und beschützt es zusätzlich gegen Wettereinflüsse. Exterior Öl gibt es auch eingefärbt zu erhalten. Die Farbtöne orientieren sich an den beliebtesten Hölzern im Außenbereich, zum Beispiel Bangkirai und Walnuß.

Durch das WOCA Exterior Öl wird die natürliche Holzfarbe nicht verändert, sondern intensiviert und aufgefrischt.

Des Weiteren erzielen die farbig pigmentierten Öle im Gegensatz zu WOCA Exterior Öl natur, dem Außenholz einen besonderen UV-Schutz.

Die Wahl des geeigneten Holzes für meine Terrasse

Damit Sie lange Gefallen an der Holzterrasse haben, ist es wichtig die richtige Holzart zu verwenden. Lärche, Bangkirai, Douglasie und einige Tropenhölzer sind sehr robust und klimafest. Was auch die notwendige Erhaltung erleichtert.

Von Hand oder mit Tellermaschine auftragen?

aufstreichen von Exterior Öl

WOCA Exterior Öl kann auch von Hand aufgetragen werden

Generell empfehlen wir die Holzterrasse mit einer Padmaschine zu reinigen. Die Arbeit geht zügiger und für sie auch einfacher. Bestücken Sie die Padmaschine mit einer dazu gehörigen Bürste mit Nylonborsten, so erreichen Sie auch Ablagerungen in den Rillen von geriffelten Holz.

Auch besonders angegriffene Terrassen aus Holz werden nach einer Reinigung mit einer Maschine und darauf folgender Ölbehandlung wieder in ursprünglichem Glanz leuchten.

Verfahrensanweisung

Sie brauchen:

  • Exterior Cleaner von WOCA
  • WOCA Exterior Öl in der gewünschten Farbe
  • Eimer und Nylonschrubber
  • oder
  • Einscheibenschleifmaschine mit Nylonbürste und Reinigungsmitteltank
  • Pinsel
  • falls vorhanden: Wasserschlauch

1. Reinigen

Zu Beginn reinigen Sie die Holzterrasse gründlich.

woca-exterior-cleaner-buerste

Im Anschluss daran wird die Holzterrasse gewässert.

Vermischen Sie den Exterior Cleaner von WOCA in einem Eimer mit Wasser (nach Bedarf im 1:2 bis 1:4).
Ist Ihre Holzoberfläche extrem verunreinigt verwenden Sie Ihn unverdünnt.

Bürsten Sie die hölzerne Oberfläche sorgfältig mit dem Exterior Cleaner. Verwenden Sie dazu

eine Putzbürste mit Nylonborsten oder setzen Sie eine Padmaschine mit Nylonbürste ein.

Ist sämtliche Verschmutzung gelöst, sollten Sie das Holz sorgfältig mit Wasser abspülen. Dazu greifen Sie am einfachsten einen Wasserschlauch.

2. Das Ölen

Ist die Terrasse vollständig abgetrocknet, können Sie das Exterioröl auftragen.
Beachten Sie dazu die Anweisung auf der Produktrückseite.

Wollen Sie stark verkommene Hölzer und Riffeldielen das erste Mal behandeln, benötigen Sie mehr Öl.

Verarbeitungshinweise:

Benutzen Sie Exterior Öl von WOCA nur bei schönem und trockenem Wetter.
Die Außentemperatur sollte mindestens 18 °C liegen. Zu starke Sonneneinstrahlung sollte aber gemieden werden, weil WOCA Exterior Cleaner und das Exterior Öl von WOCA dann zu schnell abtrocknen.

Bis das Exterior Öl von WOCA ausgehärtet ist, muss die das Terrassenholz vor Kontakt mit Wasser geschützt werden.

Sie planen Ihre Terrasse aus Holz zu sanieren dann haben wir ein geeignetes Angebot für Sie:

Paket zur Holzterrassenpflege

Komplett-Set für die Terrassenrenovierung

Holzterrassenreinigungsset in verschiedenen Farben

  • 2,5 Liter WOCA Exterior Öl (wählbar z.B. teak, bangkirai,oliv)
  • 2,5 Liter WOCA Exterior Cleaner
  • 1 Terrassestreichbürste 150 mm x 30 mm
  • 1 Padhalter für Teleskopstiel (Stiel nicht dabei)
  • 3 schwarze Reinigungspads
  • 3 grüne Massierpads

zusätzliches Verarbeitungszubehör z.B.:

Teleskopstiel 1,2 – 2 m
Nylonbürste 13 Zoll
13 Zoll Massierpads grün
13″ Super-Pads schwarz
Reinigungs- und Poliermaschine 13 Zoll

erhalten Sie im Online-Shop von WOCA.

Wir beraten Sie auch gerne telefonisch: Tel. 0761-896422-12.

Wie beseitige ich Dreck wirksam von meinem Holz ?

Reinigung mit Seife

Da Bodenseife von WOCA ökologisch und biologisch ist, kommt dieses ohne Lösemittel und ohne hinzugefügte Duftessenzen aus. Die Holzbodenseife beseitigt Dreck buchstäblich, schont und schützt Ihr Holzboden vor dem Auslaugen. Ferner verleiht es Ihrem Parkett ein ebenmäßig schönes Aussehen.

Die baubiologischen Qualitäten eines Holzes wie zum Beispiel die Wirkung auf das Raumklima, kann durch gewohnte Pflege mit der Holzbodenseife von WOCA beibehalten werden.

Das Auftragen der Seife verleiht dem Boden eine schützende Filmschicht. Diese kommt zustande indem die Holzbodenseife von WOCA in das obere Porensystem des Holzes eindringt.

Wischintervalle

Je nachdem wie sehr Ihr Boden belastet wird, sollten Sie dementsprechend feucht wischen. Im Interieur sollten Sie ca. alle 1-4 Wochen feucht wischen.

Farbliche Gestaltung

Mit hellem Farbton oder weiß geölte Holzfußböden, mit Bodenseife weiß von WOCA reinigen und pflegen, alle anderen Holzböden mit WOCA Bodenseife behandeln.

Wenn Sie reinigen

Keine Mikrofaser zum Reinigen und Pflegen verwenden. Das Putzen mit Mikrofasertüchern kann dazu führen, dass feine Verletzungen der Holzoberfläche zugefügt werden. So entfettet sonst der Holzfußboden. Auch Nicht mit klarem Wasser nachwischen, sonst verschwindet der Seifenfilm. Um sich vor Wasserschäden zu schützen, darauf achten, dass Sie nicht unnötiges Seifenwasser auf Ihrem Holz stehen lassen. Nicht mit zu viel Seifenwasser den Boden überfluten, sondern nur feucht wischen.

Wenn Schlieren sichtbar werden

Zeigen sich Schlieren auf Ihrem Boden, haben Sie zuviel Holzbodenseife verwendet. Dies kommt vor, wenn mit einem Eimer gearbeitet wurde. In diesem Fall den Holzboden nur mit der Hälfte des Seifenmittels sauber machen. Um einen homogenen Glanz Ihres Bodens zu bekommen, nehmen Sie ein trockenes Tuch und frottieren Sie, nachdem dieser getrocknet ist, ab.

Vorgehensweise

Was Sie für die Holzbodenreinigung benötigen:

Möchten Sie den Boden genauestens reinigen und pflegen, benötigen Sie Holzbodenseife von WOCA Natur oder Weiß, einen Wischmop aus Baumwolle sowie zwei Doppelfahreimer. Der Gebrauch von weißen Pads und Padhalter sind für Sie bei der Reinigung ebenfalls von Nutzen.

Herstellen von Seifenlösung

Zwei Eimer mit leicht temperiertem Wasser (fünf Liter) voll gießen. Die Seife vor Verwendung gut schütteln. Füllen Sie eine Tasse mit der Seife in einen Eimer.

Wenn Sie Ihren Boden wischen

Tauchen Sie den Swepmop in die Seifenlösung. Wenn Sie den Wischer in die Seifenlösung getaucht haben, wringen sie diesen im Anschluss aus. Den Holzboden mit dem ausgebreiteten Mopp feucht wischen. Die im Wasser sich befindende Seife zeitweilig einwirken lassen und Schmutz mit dem Mopp aufsaugen. Wenn Sie den mit Schmutz aufgenommenen Wischer putzen möchten, einfach in den Eimer mit klarem Wasser eintauchen.

Aufgenomme Verschmutzungen entfernen

Hat sich hartnäckiger Schmutz festgesetzt, einfach mit einem weißen Pad und ein wenig Seifenwasser diesen versuchen zu beseitigen. Anschließend mit nicht verschmutzter Seifenlösung nochmals nachwischen und trocknen lassen. Nicht mir klarem Wasser nachwischen.

Hat diese Behandlungsweise keinen effektiven Erfolg, dann gebrauchen Sie bei einigen verschmutzten Stellen WOCA Fleckenentferner und bei größeren unsauberen Flächen WOCA Intensivreiniger.

Mit Ölrefresher statt Bodenseife pflegen

Nehmen Sie zeitweilig einen Ölrefresher von WOCA statt Holzbodenseife von WOCA, so erhält Ihre Holzoberfläche eine bessere Fettsubstanz und Sie müssen nicht immer wieder nachölen.

Die Holzbodenseife finden Sie auch in verschiedenen Gebindegrößen:

Holzbodenseife weiß 2,5 Liter
Holzbodenseife weiß 5,0 Liter
Holzbodenseife natur 5,0 Liter

Für eine vollständige Reinigung sind folgende Produkte empfehlenswert

Swepmop

Der Systemmop ist ideal geeignet zum Reinigen mit Holzbodenseife

Wischmop
DIe durchdachte Auswringmechanik vereinfacht das Ausdrehen der Fransen. Das Twistverfahren erleichtert das einfache und mühelose Auswringen des Schmutzwassers

 

 

 

 

Ölrefresher von WOCA

Ölrefresher auf naturgeölte Holzoberflächen einsetzen

 

WOCA Ölrefresher
Verstärkt die natürliche Farbe des Holzes
Sanfte Reinigung und Pflege des Bodens
einfache Auffrischung der geölten Holzoberfläche
Hinterlässt einen matten, schützenden Ölfilm auf der Oberfläche

 

 

 

 

Fleckenentferner von WOCAWOCA Fleckenentferner

Entfernung von frischen Flecken
Effektiv z.B. bei Flecken von Kaffee oder Rotwein
Einfache Handhabung mit praktischer Pumpsprühdose

 

 

 

 

Doppelfahrwagen

Zur erleichterten Reinigung von Holzböden

Der Doppelfahreimer
Der Wagen besteht aus dem Laufgestell mit 4 leichtlaufenden,weichen Lenkrollen mit optional montierbarem Metallbügel und 2 Eimern
mit Bügel, ergonomisch geformten Griffboden und Schütte. Die Eimer sind mit Farbmarkierungen rot/blau versehen. Der Doppelfahreimer ist in zwei verschiedenen Größen erhältlich: In 2×15 Liter und in 2×25 Liter.

Holzböden sorgfältig von Dreck säubern und vor dem Auslaugen schützen.

Hölzer reinigen mit Seife

Da WOCA Holzbodenseife ein reines Naturprodukt ist, kommt dieses ohne Lösemittel und ohne hinzugefügte Duftessenzen aus. Die WOCA Bodenseife beseitigt Dreck buchstäblich, behandelt und schützt Ihr Holzboden vor dem Auslaugen. Ferner verleiht es Ihrem Holzboden ein abgestimmtes ästhetisches Äußeres.

Die baubiologischen Qualitäten eines Holzes wie beispielsweise der Effekt auf das Raumklima, kann durch gewohnte Pflege mit der Holzbodenseife von WOCA beibehalten werden.

Die aufgetragene Holzbodenseife verleiht dem Dielenboden eine schützende Filmschicht. Dies kommt zustande indem die Holzbodenseife von WOCA in das obere Porensystem des Holzes diffundiert.

Wischintervalle

Wie oft Sie putzen hängt Belastungsgrad Ihrer Holzoberfläche ab.
Im Innenbereich sollten Sie ca. alle 1-4 Wochen nebelfeucht wischen.

Welche Mittel für welchen Boden

Helle oder weiß geölte Holzfußböden, mit WOCA Holzbodenseife weiß reinigen, alle anderen hölzernen Oberflächen mit WOCA Bodenseife behandeln.

Worauf Sie achten sollten beim Reinigen

Keine Mikrofasertücher zum Behandeln verwenden. Das Putzen mit Mikrofasertüchern kann dazu führen, dass feine Verletzungen der Holzoberfläche zugefügt werden. So wird sonst der Seifenfilm vom Holzfußboden entfernt. Auch Kein klares Wasser benutzen zum Nachwischen, sonst verschwindet der Seifenbelag.

Zur Vorbeugung von eventuell auftretenden Wasserschäden, darauf achten, dass Sie nicht unnötiges Seifenwasser auf Ihrem Holz stehen lassen. Den Boden nur feucht wischen, nicht überfluten, sondern nur feucht wischen.

Was tun, wenn Schliere auftauchen

Zeigen sich Schlieren auf Ihrem Boden, haben Sie zuviel Seife verwendet. Das kommt hauptsächlich vor, wenn Sie einen Eimer zum Reinigen und Pflegen genommen haben. In diesem Fall das Holz nur mit halber Seifenmenge wischen. Um einen homogenen Glanz Ihres Bodens zu bekommen, gebrauchen Sie nach der Trocknung, ein trockenes Bodentuch und reiben Sie diesen damit ab.

Schritt für Schritt Anleitung

Was Sie für die Reinigung Ihres Bodens bedürfen:

Möchten Sie den Boden richtig reinigen und pflegen, benötigen Sie WOCA Bodenseife Natur oder Weiß, einen Wischmop aus Baumwolle und zwei Eimer. Nutzen Sie auch weiße Pads mit richtigem Padhalter für die Reinigung, diese erweisen sich als nützlich für Sie.

Herstellen von Seifenlösung

Zwei Eimer mit leicht erwärmten Wasser (fünf Liter) füllen. Die Seife vor Anwendung gut schütteln. Dann geben Sie eine Tasse Seife in den Eimer.

Wenn Sie Ihren Boden wischen

Tauchen Sie den Swepmop in das Seifenwasser. Wenn Sie den Mopp in das Seifenwasser eingetunkt haben, wringen sie diesen anschließend aus. Wischen Sie den Boden mit dem Swepmop. Die im Wasser sich befindende Seife nicht zu lange einwirken lassen und Schmutz mit Swepmop aufwischen. Wenn Sie den mit Schmutzpartikeln aufgenommenen Wischer reinigen möchten, einfach in den Eimer mit sauberem Wasser eintunken.

Hartnäckiger Schmutz beseitigen

Wenn sich Schmutz festsetzt, dann greifen Sie zu einem weißen Pad und Seifenwasser und spülen diesen aus. Anschließend mit sauberer Seifenlösung nochmals nachwischen und abtrocknen lassen. Putzen Sie nicht mit klarem Wasser nach.

Stellt sich diese Maßnahme als nicht effektiv heraus, greifen Sie zu intensiveren Mitteln wie den WOCA Fleckenentferner oder dem WOCA Intensivreiniger.

Nachölen mit dem geeigneten Produkt

Das ein oder andere Mal mit dem Ölrefrehser der Marke WOCA, anstatt mit der Holzbodenseife zu putzen hat den Vorteil, dass der Boden stärker rückgefettet wird.

Die Holzbodenseife finden Sie auch in verschiedenen Gebindegrößen:

Holzbodenseife weiß 2,5 Liter
Holzbodenseife weiß 5,0 Liter
Holzbodenseife natur 5,0 Liter

Für eine vollständige Reinigung sind folgende Produkte empfehlenswert

Swepmop

Der Systemmop ist ideal geeignet zum Reinigen mit Holzbodenseife

Wischmop
DIe durchdachte Auswringmechanik vereinfacht das Ausdrehen der Fransen. Das Twistverfahren erleichtert das einfache und mühelose Auswringen des Schmutzwassers

 

 

 

 

Ölrefresher von WOCA

Ölrefresher auf naturgeölte Holzoberflächen einsetzen

 

WOCA Ölrefresher
Verstärkt die natürliche Farbe des Holzes
Sanfte Reinigung und Pflege des Bodens
einfache Auffrischung der geölten Holzoberfläche
Hinterlässt einen matten, schützenden Ölfilm auf der Oberfläche

 

 

 

 

Fleckenentferner von WOCAWOCA Fleckenentferner

Entfernung von frischen Flecken
Effektiv z.B. bei Flecken von Kaffee oder Rotwein
Einfache Handhabung mit praktischer Pumpsprühdose

 

 

 

 

Doppelfahrwagen

Zur erleichterten Reinigung von Holzböden

Der Doppelfahreimer
Der Wagen besteht aus dem Laufgestell mit 4 leichtlaufenden,weichen Lenkrollen mit optional montierbarem Metallbügel und 2 Eimern
mit Bügel, ergonomisch geformten Griffboden und Schütte. Die Eimer sind mit Farbmarkierungen rot/blau versehen. Der Doppelfahreimer ist in zwei verschiedenen Größen erhältlich: In 2×15 Liter und in 2×25 Liter.